Donnerstag, 29. August 2013

Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiatiive


Heute ist dann auch mal die erste Wahlbenachrichtigung eingetrudelt. Bald heißt es wieder zur Urne gehen, Bürgerpflicht erfüllen. Für mich eher Briefwahl beantragen, da ich ja bald nach Österreich fahre. Wichtig ist es ja auch, wer nicht wählt, wählt schließlich den Gewinner. Dieses Jahr bin ich mir da nicht so sicher. Die Parteien klauen sich unter einander die Themen weg. Kandidaten, vorallem die gelben und die roten, erscheinen eher als Witzfiguren, denn als reale Chancen und wieder andere stehen als progressiv und demokratisch orientierter Wähler sowieso nicht zur Debatte. Vermutlich bleibt nur die Stimme in den Topf aus zermatschtem Einheitsbrei zu werfen und darauf zu hoffen, dass einige der Lügen des Wahlkampfes tatsächlich ihren Weg in die Umsetzung finden. Was Mindestlohn, Finanzmarktregulation, Umwelt- und Sozialpolitik angeht scheint ja plötzlich überraschende Einstimmigkeit zu herrschen. Wenn die großen Themen wegfallen, um sich im Wahlkampf zu profilieren und die Tradition zu pflegen Versprechungen am Ende doch nicht durchzusetzen, muss man eben Plakate drucken, auf denen austauschbare Gesichter hohle Sprechblasen tragen oder der politische Gegner diffamiert wird. Wenn der Wind so weht ... Warum kürzen wir den Weg dann nicht einfach ab?

Für weniger Inhalte! Wählt Martin Sonneborn :D



Samstag, 24. August 2013

Von Monstern und Tieren - Spaniens Seeschlange


Von Riesenkraken und Monsterhaien in Gegenwart und Vergangenheit hört man ja immer wieder. Hollywood ist nur allzu gern bereit das Thema in Form von trashigen Horrorfilmen aufzugreifen. Interessant scheint jedoch, dass immer wieder reale tote "Meeresungeheuer" an die Gestade der Luftatmer gespült werden. Das Meer birgt immer noch viele Geheimnisse wie es scheint. Jemand hat mal gesagt, dass wir mehr über die Oberfläche des Mondes, als über den Grund der Tiefsee wüssten. Von den Billionen Litern Freiwasser dazwischen ganz zu schweigen. Es existiert also theoretisch jede Menge Platz für die mythischen Seeschlangen und Drachen der griechischen Antike.
Inwiefern sie wissenschaftlich möglich sind ist eine andere Frage. Im Wasser ist der Größe eines Tieres theoretisch keine Grenzen gesetzt. Auch wenn ein Blauwal durch sein Gewicht an Land niemals existieren könnte, zieht er doch lebendig durch die Weltmeere. Nun Wale haben - aus menschlicher Perspektive betrachtet - den Vorteil ab und an Luft holen zu müssen. Das macht sie identifizierbar und erforschbar. Ebenso ihre Beute. Durch Pottwale wissen wir von der Existenz der Riesenkalmare (Architheutis), die man früher als Seemannsgarn abtat. Nun wurde in Spanien beim Dorf Villarico der Kadaver eines seltsamen Tieres angespült, das an eine Seeschlange mit Hörnern erinnern. Um was es sich dabei handelt? Ein Reptil? Ein Fisch? Noch weiß man es nicht ...

Zumindest scheint die Natur der Fantasie der Griechen doch ein wenig auf die Sprünge geholfen zu haben. Mehr dazu auf Stern.de: http://www.stern.de/wissen/natur/mysterioeser-fund-in-spanien-das-gehoernte-seemonster-von-villarico-2052989.html

Donnerstag, 22. August 2013

Die Motte und die Kerzenflamme

Inspirierend, nachdenklich, kritisch. Nach langer Zeit mal wieder angesehen und ich kann's nur weiter empfehlen. Dawkins hat's drauf ;)




Sonntag, 11. August 2013

Samstag, 3. August 2013