Sonntag, 28. Juni 2015

Sommerzeit

Digitales Malen

Der Sommer ist da, lange hat es gedauert. Habe mich dann auch mal an einem entsprechenden Bild zu schaffen gemacht. Nicht wirklich zufrieden damit, aber Übung ist Übung. Ich habe Tuscheskizze abfotografiert und dann am Computer koloriert.

Yohoho ... A Pirates Life for me ...



Lasst mir ruhig Kritik/Verbesserungsvorschläge da :)

@LeO

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Freitag, 26. Juni 2015

Auf'm Tippelsberg

Diese Woche ist mal komplett kreativ. Hier eine Fotostrecke vom Tippelsberg. Auch schon etwas länger her, aber die neuesten Sonnenuntergangsbilder wollte ich euch nicht vorenthalten :)




@LeO







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Mittwoch, 24. Juni 2015

Der Nachtrag zum diesjährigen Japantag

Japantag 2015


Zugegeben es ist etwas länger her, aber hier kommt die Fotostrecke zum Japantag am 30.05, die im Rahmen anderer Artikel etwas außer Acht geraten war. Das Wetter war Fotografen und Cosplayern leider nicht besonders hold: Grau in Grau mit Regenschauern in Intervallen von zehn Minuten, aber die bunten oder weniger bunten Kostüme machten es dann wieder weg. Davon gab es eine Menge schmucke Stücke, die es zu würdigen galt.



Es ist immer wieder ein Erlebnis dort zu sein! Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.



Modelle, die sich wiedererkennen, dürfen sich gerne bei mir melden und bekommen die hochauflösenden Bilder kostenlos zur Verfügung gestellt.

 @ LeO

Montag, 22. Juni 2015

Kami 06 / 2015

Kami 6 // 2015

Erfahrungen sind Maßarbeit. Sie passen nur demjenigen, der sie macht.”
Carlo Levi (1902-1972)
Es ist der 22. und Kami wartet mit einer neuen Geschichte auf. Nach all dem düsteren Akte X und Lovecraft Zeug mal wieder etwas humorvolles :)

Die neue Story wie alle vorherigen gibt es hier zum Download auf Dropbox
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Donnerstag, 18. Juni 2015

Jurassic World - Leider etwas verspätet

Michael Crichton und Steven Spielberg werden ins 21. Jahrhunderts übersetzt


Da werden Kindheitserinnerungen wach. Das klopfende Herz als der T-Rex ausbrach. Das Knurren im Starkregen und der Anwalt, der auf dem Klo gefressen wird. Nun zieht "Jurassic Park" in die Moderne. 

Wenn man sich im Internet umschaut, gab es zu "Jurassic World" eher gemischte Kritiken. Die einen sehen darin einen flachen Sommerblockbuster, andere die neu
aufgeflammte Kindheitserinnerung, doch alle scheinen sich einig zu sein, dass es sich um eine würdigere Fortsetzung handelt als ersten beiden Sequels, welche nur auf den "Dino- bzw. Monster-Faktor" bauten.

Mangelnde Ambitionen kann man dem Team um Regisseur Colin Trevorrov jedenfalls nicht vorwerfen. Das Projekt wurde u. a. mit einer gefakten Firmenwebsite des Unternehmens von Simon Masrani (Irrfan Khan) beworben.

Zwei Punkte, die in anderen Kritiken strittig waren, erschienen mir nicht wirklich als Problem. Die Charaktere sind zwar tatsächlich ein wenig clichéhaft zurechtgestutzt, aber werden dennoch glaubhaft und liebenswert inszeniert. Owen Grady (Chris Pratt) mit seinen Raptoren bildet dabei das Herz des Films und bringt Witz ebenso wie Sympathie in den ohnehin schon sehr talentierten Cast. 

Isla Nublar selbst wurde erheblich aufpoliert. Keine holprigen Schienentouren und flimmernde Kastenbildschirme mehr. Kugelfahrzeuge, fahrende Tribünen und Hologramme öffnen den Blick in eine vielleicht nicht allzu weit entfernte Zukunft. Zudem werden Gewissensfragen, Didaktik und Themenkonzepten moderner Zoos Rechnung getragen. Die Gehege erinnern an die Balance zwischen gerechter Haltung, Wissensvermittlung und Nervenkitzel.

Zu guter Letzt optisch ist der Film überwältigend. Am CGI wurde nicht gespart. Die Dinosaurier wurden mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Auch wenn der Film dem Genre nicht wirklich etwas Neues abgewinnen kann (Dinosaurier brechen aus und fressen Menschen). Auch wenn die alten Themen von Michael Crichtons Roman bzw. der klassischen Verfilmung von Steven Spielberg wie wissenschaftliche Hybris und Chaostheorie wieder aufgegriffen werden. 

Die Idee des Hybriden ist zwar erfrischend, aber funktioniert dann doch eher nur reiner Handlungsmotivator, dem das Drehbuch je nach  Situation neue unzusammenhängende Tierfähigkeiten zuschreibt. 

Für Kenner des ersten Teils gibt es eine Menge Déjà-vu-Erlebnisse (Quelle: flickr.com)
Trotzdem sehr zu empfehlen. "Jurassic World" macht einfach Spaß. Es kommt einem nicht vor als hätte man Zeit absitzen müssen, außer man hat zuviel getrunken. Solides Kino mit kleinem Nachdenkfaktor, hohem Unterhaltungswert und viel "Eye-Candy", Dino-Nostalgie und Jurassic-Park-Anspielungen.

@LeO
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Sonntag, 14. Juni 2015

Oh, Deer! 12.06.2015

Oh, Deer! - Die Zweite



Am Freitag ging es in gemütlicher Runde und dieses Mal und freiem Himmel in die zweite Runde des "Oh, Deer" in der Kneipe "Plan B" in der Hertener Innenstadt. Organisiert wird die Konzertreihe von Patrick Nagel, der auch hinter dem erfolgreichen Programm des "Kultkessel" in der Kulturbrauerei Hülsmann steht.

Die Aufstellung umfasste dieses Mal Tim Edler mit Keyboard und Gesang sowie Michael Mörike und "The Chief" mit Gitarre und Gesang. Leider war es nicht wirklich voll, aber stehen ja noch zwei Termine am 11.09. und 13.11. an. Ein gemütlicher Abend mit Musik in beschaulicher Runde war es auf jeden Fall!





 





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Grandline-Concerts
-  Tim Edler, Keyboard und mehr
-  Michael Mörike, Blog
-  "The Chief" auf Facebook

Freitag, 12. Juni 2015

Kritik: The Hunger Games - dt. Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele - Suzanne Collins (Roman)

Teenager-Gladiatoren und Arenaspiele

(Quelle: MMSC10, auf deviantart.com)

Dystopien und Teenie-Romane sind hoch im Trend. Seit J. K. Rowling Millionenweitwurf haben viele AutorInnen sich darum bemüht sich von der Erfolgswelle um die britische Autorin und ihrer "Young-Adult"-Leserschaft zu profitieren. Suzanne Collins hat ihrer Roman-Trilogie jedoch einen Meilenstein ins Feld gesetzt, der es mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle momentan im Kino läuft. 

Die Romane sind allerdings sehr viel realitätsgetreuer als die Filme. Der Leser begleitet Katniss Everdeen, die sich bei der Ziehung anstelle ihrer Schwester zu den jährlichen Hungerspielen freiwillig meldet und Peeta Mellark in die Arena, wo sich jährlich Jugendliche zwischen 12 und 18 zum Vergnügen einer dekadenten Oberschicht gegenseitig abschlachten müssen. Man nimmt an ihrem Schmerz und ihren zerrütteten Gefühlen teil.
(Quelle: flickr.com)

Die Welt von Panem, die ein Amerika in ferner Zukunft widerspiegelt, ist dabei durchdacht, mit eigener Mythologie und Geschichte verwoben und orientiert sich an Genre-Klassikern wie Stephen Kings "The Running Man" und dem japanischen Splatterfilm "Battle Royal". In den Distrikten und dem Kapitol sieht man sich mit der enormen Kluft zwischen Überlebenswirtschaft und futuristischer Individualgesellschaft konfrontiert, zwischen Unterdrückung und Sensationsjagd.

Alan Moore sagte einmal, dass die härtesten Dystopien nicht von der Zukunft, sondern von der Gegenwart handeln würden. So erkennt man recht schnell die harsche Kritik an der modernen Medienlandschaft mit ihren verstellten und gemalten Gesichtern, ihren idealen Körpern und reinen Lächeln.

In den Hungerspielen kann man nicht nur eine Anspielung auf die römische Gladiatorenkultur und Dekadenz sehen, sondern auch eine Überspitzung unserer Casting-Shows, der "Scripted"-Reality und Pseudo-Berühmtheit, welche sich nicht darum schert wie ein Mensch hinter der Fassade aussieht, solange er diese aufrecht erhält. Die eiserne Regel des Funktionierens, der Katniss und Peeta am Ende der Spiele in genialer Weise den Spiegel vorhalten.

Spannend, elegant geschrieben aus der Perspektive eines starken weiblichen Figur, mit komplexen, liebevoll gestalteten Charakteren und tiefgreifender Symbolik. Eine gelungene Erzählung, nicht nur für junge Mädchen.

@LeO
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Montag, 8. Juni 2015

Kurzfilm: Valor Cat von Ben Reicher

Superhelden-Klischees untermalt mit theatralischem Gesang



Diese Woche gibt es nochmal einen Kurzfilm, und zwar "Valor Cat" von Ben Reicher. Superhelden-Persiflage mit Opera-Gesang. Der Stil lehnt sich an 3D-Animationsfilme  wie "The Incredibles" und "Mega-Man" an, der intonierte Gesang erinnert an den Charme der alten Disneyfilme wie "König der Löwen".

Ben Reicher komponierte die visuelle Umsetzung, die Story und Gesangstexte. Das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen. Bild und Ton sorgen für eine theatralische Dramatik, die sicherlich zugespitzt ist, aber sich doch harmonisch mit viel Liebe zum Detail und Superhelden/Schurken-Klischee.

Gut dirigiert und umgesetzt - definitiv sehenswert und unterhaltsam für Liebhaber von Marvel/DC-Comics und Pixar-Filmen!
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-  Megamind - Kinotrailer
The Incredibles - Kinotrailer
Der Valor-Cat-Fanclub auf Facebook
- Valor Cat auf filmshortage.com

Sonntag, 7. Juni 2015

Haiku

Poesie am Rande?!?


Haikai sind kleine Gedichte aus dem japanischen Kulturraum. Sie beschränken sich eigentlich auf drei Zeilen und 17 Silben im Japanischen und 10-14 im Deutschen. Ich habe mir hier ein wenig Freiraum gelassen (Dachte ursprünglich es wären vier Zeilen) und es mit der Fotografie verbunden! Schreibt mir doch, was ihr davon haltet? 

^.^






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-  Haiku
-  Haiku heute
- Meditation der Silben

Donnerstag, 4. Juni 2015

"The Event" von Rustam Vakilov

Aliens und so




Mal wieder im Internet gestöbert und auf einen interessanten Kurzfilm gestoßen. Dirigiert wurde "The Event" von Rustam Vakilov. Der Sci-Fi-Kurzfilm hat in Amerika Anfang 2015 mehrere Preise gewonnen.

Nichts Außergewöhnliches. Keine wirkliche Story, dafür aber nette Visuals und epische Musik :)

@LeO
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-  Der Kurzfilm auf Facebook
- Website des Regisseurs

Dienstag, 2. Juni 2015

Bildbearbeitung mit neuen Pinseln

Neues aus der Bildbearbeitung

Da ich mich gestern ein wenig im Malen verloren habe, habe ich vergessen einen Post zu machen. Das wollte ich hiermit nachreichen :)




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